Herzlich Willkommen bei der FDP Babenhausen

„Soziale Medien – was passiert mit Ihren Daten?“FDP-Babenhausen startet mit Themenabende

Es gibt wohl niemanden, der in den letzten Wochen und Monaten nicht schon einmal
etwas über die Europäische Datenschutzgrundverordnung (kurz: DSGVO), die am 25.
Mai 2018 in Kraft getreten ist, gehört oder gelesen hat. Insbesondere war immer wieder
die Rede von den sozialen Medien und deren Umgang mit Ihren Nutzerdaten.


Nach dem Datenskandal bei Facebook fragen Sie sich sicherlich auch, was da
eigentlich mit Ihren Daten passiert, wenn Sie etwas in den Sozialen Medien posten?
Was passiert im Hintergrund? Was können eigentlich Algorithmen wirklich über Sie
lernen?


Diese sehr aktuelle Thematik hat die FDP Babenhausen kurzfristig aufgegriffen und
möchte in Form eines „1. Themenabends“, bei allen interessierten Bürger, unabhängig
jeglichen politischen Denkens und Handelns, zur Aufklärung beitragen.


Mit einem Impulsvortrag von Prof. Dr. Kay Hamacher, der die technischen
Hintergründe erläutert, wollen wir mit Ihnen diskutieren welche Auswirkungen das auf
unsere bürgerlichen Freiheitsrechte hat und welche Vorstellung Sie von politischen
Antworten auf diese Herausforderung haben.

 

Wir freuen uns, Sie am 21. Juni 2018 um 19.30 Uhr im Gasthaus zum Adler,
Amtsgasse 28 in 64832 Babenhausen begrüßen zu dürfen und hoffen auf eine rege
Teilnahme.


Manfred Willand
FDP Babenhausen

FDP-Fraktion stellt Fußballexperten die Frage:                   „Wer wird Fußballweltmeister 2018“


Genau dann, wenn die Babenhäuser Stadtverordneten sich zu Ihrer letzten Sitzung
vor der Sommerpause im Rathaussaal treffen, beginnt eines der größten
Sportereignisse des Jahres 2018 – die Fußballweltmeisterschaft in Moskau.


Mit Beginn dieser Veranstaltung endet auch am 14.06.2018 – um 18.00 Uhr die
Abgabemöglichkeit bzw. der Einsendeschluss, des von der FDP-Fraktion initiierten
Tippspiels „Wer wird Fußballweltmeister 2018?“


„Es sind schone viele Tipps bei mir eingegangen“ äußert sich der Fraktionsvorsitzende
„aber je mehr und je vielfältiger die Teilnahme ist, desto interessanter und spannender
wird die Ermittlung des späteren Siegers/Siegerin sein.“ Die Fraktion freut sich heute
schon, den Hauptpreis dieses kostenlosen Gewinnspiels zwei Sitzplatzkarten für ein
Heimspiel des Deutschen Pokalsiegers Eintracht Frankfurt, überreichen zu können.


Daher bitten wir jeden Fußballexperten, ob groß oder klein, seinen Tipp noch bis zu
dem o.a. Termin abzugeben. Entweder per E-Mail an manfred.willand@gmx.de oder
auch in der Bürgersprechstunde (14.06.2018 von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr) im
Fraktionsbüro „HEUSS-chen“ – Fahrstraße 9 in Babenhausen.


Wichtig! Die FDP-Fraktion Babenhausen garantiert jedem/r Teilnehmer/in, dass die
persönlichen Daten auf keinen Fall für politische oder auch andere Zwecke genutzt
oder verwendet werden. Die Datenschutzgrundverordnung wird peinlich genau
eingehalten. Alle persönlichen Daten werden nach der Ermittlung des Siegers/der
Siegerin vernichtet.


Manfred Willand
Fraktionsvorsitzender FDP Babenhausen

Geben Sie hier Ihren Tipp ab:

Moderne Stadtentwicklung ja – aber nicht in diesen Dimensionen

FDP-Fraktion vermisst Alternativvorschlag zur Bebauung des „Grünewald – Geländes“

Seit nunmehr 8 Wochen, genauer seit der Bauausschusssitzung am 05.12.2017, haben sich die Kommunalpolitiker mit der Neubebauung des Areals der heutigen Gärtnerei Grünewald zu beschäftigen. Aufgrund zu vieler offener Fragen wurde dann dieser Tagesordnungspunkt in einer nochmaligen Sitzung am 15.12.2017 erneut aufgerufen. Auf Wunsch der Bauausschussmitglieder wurde an diesem Abend das Projekt durch den Geschäftsführer der Projektentwicklungsfirma Kalkan GmbH aus Aschaffenburg, Herr Claus Schunk, vorgestellt. Ziel der Sitzung war, dass die Bauausschussmitglieder über den Aufstellungsbeschluss gem. § 2 (1) Baugesetzbuch befinden (abstimmen) sollten.

 

In dem Beschlussvorschlag der den Stadtverordneten von der Verwaltung vorgelegt wurde, war das Planungsziel, die Errichtung einer Mehrfamilienhauszeile sowie eines Wohn-und Geschäftshauses mittels ausgearbeiteten Baupläne explizit formuliert.

 

Schon bald zeigte sich, dass diese Beschlussvorlage trotz aller fachmännischen Erklärungen durch Herrn Schunk an diesem Abend keine Mehrheit und somit keine Zustimmung finden würde.

 

Nur 3 Tage (am 18.12.2017) später sollte dieses Vorhaben final in der Stadtverordnetenver-sammlung abgestimmt werden, was wiederum von allen politischen Gruppierungen zu einem viel diskutierten Tagesordnungspunkt führte. Von euphorischer Zustimmung (SPD/Grüne) bis totale Ablehnung (CDU/FWB) versuchten wir als Freie Demokraten, wie so oft, einen Kompromissvorschlag, der die beigefügten Planungen der Beschlussvorlage aus einer fest vorgeschriebenen, in eine vorläufige, noch veränderbare Planung machen sollte, zu platzieren. Ohne Erfolg. Man konnte sich auch an diesem Tage über keine Abstimmung einigen und vertagte die Entscheidung auf die Stadtverordnetenversammlung Anfang Februar 2018.

 

Spätestens jetzt konnte man an den Reaktionen der politisch interessierten Bürger und vor allem der betroffenen Anwohner spüren, dass dieses Neubauprojekt eine Brisanz besonderer Art erhalte. Aus diesem Grund lud Herr Friedel Sahm (Stadtverordnetenvorsteher) zu einer Bürgerinformationsveranstaltung in die Stadthalle ein. Eine richtige und notwendige Entscheidung im Sinne der Stadt Babenhausen. Wir als FDP-Fraktion begrüßten diese Vorgehensweise sehr, denn so konnten wir weitere Stimmungen, Reaktionen und Meinungen, sowohl von den Anwohnern, als auch von den vielen Babenhäuser Bürgern aufnehmen. Die Fraktionsmitglieder sahen die Redebeiträge auch als interessant an.

 

Selbstverständlich befragten wir auch im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung unsere Parteimitglieder, wie Sie zu der neuen Bebauung des Grünewaldgeländes stehen und siehe da, auch hier waren unterschiedliche Meinungen zu hören.

 

Nachdem nun alle Meinungen und Positionen ausgetauscht, erörtert und diskutiert sind, werden wir uns in der Stadtverordnetenversammlung wie folgt positionieren:

 

In allen geführten Gesprächen und speziell auch in der Bürgerinformationsversammlung war die Verhinderung des Neubauprojektes, trotz „mäßiger“ Vorstellung des Projektentwicklers, zumindest mehrheitlich nicht gewollt. Was aber definitiv nicht gewollt ist, ist die Massigkeit und Größe der zukünftigen Bebauung. Was allerdings sehr deutlich wurde, dass Gebäudehöhen von 15,96 m auf keinen Fall realisiert werden sollen. Um dies erreichen zu können schlägt die FDP-Fraktion vor, die geplanten Gewerbeeinheiten, zumindest in den beiden äußern Kammbauten (entlang der Martin-Luther-Straße und vor der Katholischen Kirche) zu reduzieren. Wir sind keine Partei die Gewerbe verhindern oder den Wettbewerb scheut, aber nehmen wir als Beispiel den Investor des ehemaligen Feuerwehrgeländes. Auch der hat der Stadt Babenhausen einen Frequenzbringer für die Bummelgasse zugesagt, nur bisher nicht gehalten. Wir möchten vor dieser „Luftblase“ mit größeren Geschäften am Rande der Fußgängerzone warnen. Was kann der jetzige Investor besser als der auf dem Feuerwehrgelände? Babenhausen ist für wünschenswerte größere Geschäftsansiedlungen einfach zu klein und Leerstand haben wir gewiss genug!

 

Natürlich wissen wir, dass ein Investor vom Verdienst seiner verkauften Wohnungen und Gewerbeeinheiten lebt und ein beschlossenes Projekt sich letztendlich „rechnen“ muss. Wir als Stadtverordnete haben die Aufgabe und die Pflicht unsere Bürger, gemeinsam mit einer modernen Entwicklung der Stadt Babenhausen nicht aus den Augen zu verlieren.

 

Wir als FDP-Fraktion befürchten, dass gerade an dieser hochsensiblen Ortslage in unserer Stadt das Neubauprojekt nur auf Gewinnmaximierung und weniger auf Entwicklungspotentiale ausgerichtet ist. Wir haben lange darüber nachgedacht – eine gute Entwicklung dieses Gebietes liegt mit Sicherheit in einer alternativen, politisch nachvollziehbaren, aber leider noch nicht vorhandenen Kompromisslösung, die wir als FDP-Fraktion auch gerne mittragen würden. Die heutige Planung lehnen wir ab!!

 

 

 

Wer vor der nächsten  Stadtverordnetenversammlung die Fraktionsmitglieder zu diesem Thema oder auch zu anderen politischen Anliegen befragen will, ist am 01. Februar 2018 zwischen 16.00 Uhr und  18.00 Uhr  zur „Bürgerfragestunde“ recht herzlich in unser „HEUSS-chen“ in der Fahrstraße 9 eingeladen.

 

Außerordentliche Mitgliederversammlung

am Donnerstag den 25.01.2018 findet um 19:30 Uhr im Restaurant "Goldener Engel" Stadthalle eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Vorstellung und Diskussion zum vorhabenbeogenen Bebauungsplan "Kichgärten - Alte Gärtnerei" (Aufstellungsbeschluss gem. §2 (1) BauGB) statt.

 

 

Freien Demokraten ist Bürgernähe wichtig!

Als eine der beiden kleinen Fraktionen im Babenhäuser Stadtparlament ist es nicht immer einfach die Gedanken und Meinungen einer freiheitlich denkenden Partei durchzusetzen. „Wir verstehen unser Politik so, dass jeweils die bestmögliche Entscheidung für unsere Stadt und unsere Bürger getroffen werden sollte, die aber oftmals nur durch Kompromisse erzielt werden kann - ohne jedoch die Grundwerte unseres Denkens und Handelns zu vernachlässigen“ so der Fraktionsvorsitzende Manfred Willand.

 

Auch zukünftig werden die Freien Demokraten im Stadtparlament mit „gesundem Menschenverstand“ alle Vorschläge und Anträge genau prüfen, abwägen und letztendlich auch entscheiden, „denn wir sind nicht dem Druck einer politischen Allianz ausgesetzt und können daher eine ganz eigenständige Position einnehmen“ konstatiert die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Anja Geißler

 

Auch im Jahr 2018 haben die gewählten Vertreter des Stadtparlaments sehr wichtige Entscheidungen zu treffen. Gerade aus diesem Grund möchten die Freien Demokraten ihr Versprechen einlösen und den Kontakt mit der Babenhäuser Bevölkerung intensivieren.

 

Diese Maßnahmen lassen sich seit Anmietung unseres Fraktionsraumes, dem „HEUSS-chen“ in der Fahrstraße 9, nun wesentlich einfacher realisieren, wenn das Gespräch mit (politisch) interessierten Bürgern gesucht werden soll.

 

Das erste „Bürgergespräch“ im Jahr 2018 findet am Donnerstag, den 11. Januar 2018 ab 16.00 Uhr (bis ca. 18.00 Uhr) in der Fahrstraße 9 statt. Die FDP-Fraktion würde sich freuen, wenn möglichst viele Bürger Babenhausens diesen Termin wahrnehmen würden. „Durch den Austausch zwischen Politik und Bürgern hoffen wir, auch neue Erkenntnisse zu erhalten, wie, wo und mit welchen Schwerpunkten die Babenhäuser die politische Arbeit sehen und umgesetzt haben möchten“ blickt sehr zukunftsorientiert die Fraktionsgeschäftsführerin Milena Scinardo in die kommende Zeit.

 

Selbstverständlich werden noch weitere Termine folgen: Donnerstag, den 01.02.2018 und Donnerstag, den 08.03.2018, jeweils von 16.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr ebenfalls im „HEUSS-chen“.

 

Wer an diesen Terminen verhindert ist, aber trotzdem mit der FDP-Fraktion in Kontakt treten möchte, können wir unseren ebenfalls neu eingerichteten Stammtisch am jeweils 3. Freitag eines jeden 2. Monats im Restaurant „Zum Goldenen Engel“ (Stadthalle) um jeweils 19.00 Uhr empfehlen. (19. Februar und 16. März 2018)

 

Besser nicht regieren, als falsch

Einen Monat lang haben die Jamaika-Parteien um die Bildung einer Regierung gerungen. Bei Jamaika saßen vier Parteien zusammen, die in einigen Punkten völlig gegensätzlich Positionen vertreten - aus Überzeugung. Es ging um nichts weniger, als darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Für die FDP hat sich herausgestellt, dass die vier Gesprächspartner keine gemeinsame Vorstellung von der Modernisierung des Landes haben. Sie hat die Jamaika-Sondierungen mit CDU, CSU und Grünen abgebrochen. "Wir werfen niemandem vor, dass er für seine Prinzipien einsteht. Wir tun es aber auch", sagte FDP-Chef Christian Lindner. "Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren." Wir dokumentieren hier den Wortlaut seiner Stellungnahme:

 „Wir haben Stunden, Tage und Wochen miteinander gerungen. Heute am  Tage länger, als wir uns vorgenommen hatten.

 Wir haben als Freie Demokraten zahlreiche Angebote zum Kompromiss unterbreitet: unter anderem in der Steuer-, der Europa-, der Einwanderungs- und der Bildungspolitik. Denn wir wissen, dass Politik vom Ausgleich lebt. Mit knapp elf Prozent kann man nicht den Kurs einer ganzen Republik diktieren. Unsere Bereitschaft zum gemeinsamen Handeln zeigen wir ja übrigens auch in Regierungsbeteiligungen mit Union, SPD und Grünen in den Ländern.

 

Nach Wochen liegt aber heute unverändert ein Papier mit zahllosen Widersprüchen, offenen Fragen und Zielkonflikten vor. Dort, wo es Übereinkünfte gibt, sind sie oft erkauft mit viel Geld der Bürger oder mit Formelkompromissen.

 Wir haben gelernt, dass auch durchaus gravierende Unterschiede zwischen CDU/CSU und FDP überbrückbar gewesen wären. Es ist da auch eine neue politische Nähe, auch menschliche Nähe gewachsen  Aber am heutigen Tag wurde keine neue, keine weitere Bewegung erreicht, sondern es wurden Rückschritte gemacht, weil auch erzielte Kompromisse noch einmal in Frage gestellt worden sind.

 Es hat sich gezeigt, dass die vier Gesprächspartner keine gemeinsame Vorstellung von der Modernisierung unseres Landes und vor allen Dingen keine gemeinsame Vertrauensbasis entwickeln konnten. Eine Vertrauensbasis und eine gemeinsam geteilte Idee wären aber die Voraussetzung für stabiles Regieren. Wir wissen nicht, was in den nächsten Jahren auf Deutschland in Europa und der Welt zukommt. Aber wenn dann vier Partner schon nicht in der Lage sind, schon bei dem Absehbaren einen gemeinsamen Plan zu entwickeln nach so langer Zeit und so intensivem Ringen, ist das keine Voraussetzung, dass auch auf das Unvorhersehbare angemessen reagiert werden kann.

 Wir werfen ausdrücklich niemandem vor, keinem unserer drei Gesprächspartner, dass er für seine Prinzipien einsteht. Wir tun es aber auch für unsere Prinzipien, für unsere Haltung. Unser Einsatz für die Freiheit des Einzelnen in einer dynamischen Gesellschaft, die auf ihn vertraut, die war nicht hinreichend repräsentiert in diesem Papier. Und wir haben heute, an diesem bescheidenen Tag, nicht  den Eindruck gewonnen, obwohl allen die Dramatik der Situation bewusst war, dass dieser Geist grundlegend veränderbar gewesen wäre.  

 Die Freien Demokraten sind für Trendwenden gewählt worden. Und wer sich dieses Dokument ansieht: Es war nicht zu ambitioniert, es war nicht unrealistisch, sondern maßvoll. Wir sind für diese Trendwenden gewählt worden, aber sie waren nicht erreichbar, nicht in der Bildungspolitik, nicht bei der Entlastung der Bürgerinnen und Bürger, nicht bei der Flexibilisierung unserer Gesellschaft, nicht bei der Stärkung der Marktwirtschaft – und bis zur Stunde auch nicht bei einer geordneten Einwanderungspolitik.

 Den Geist des Sondierungspapiers können und wollen wir nicht verantworten. Viele der diskutierten Maßnahmen halten wir sogar für schädlich. Wir wären gezwungen, unsere Grundsätze aufzugeben und all das, wofür wir Jahre gearbeitet haben. Wir werden unsere Wählerinnen und Wähler nicht im Stich lassen, indem wir eine Politik mittragen, von der wir im Kern nicht überzeugt sind.

 Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren.

 

 

Wahlkampf-Endspurtveranstaltung

 

Bald wird gewählt. Das Ergebnis entscheidet welche Weichen für die Zukunft Deutschlands gestellt werden.

Ich lade Sie herzlich dazu ein, mit Bettina Stark-Watzinger, unserer hessischen FDP-Generalsekretärin, und mit mir im Rahmen einer
Wahlabschlussveranstaltung gemeinsam den Abend zu verbringen.

Ich freue mich Sie am 19.09.2017 um 19:00 Uhr in der Stadthalle Babenhausen begrüßen zu dürfen.

Ausflug Frankfurter Flughafen

„Das erlebt man auch nicht alle Tage!“

Babenhausen – Rund einen Monat vor der Bundestagswahl organisierte Milena Scinardo, die
Bundestagskandidatin der FDP, am Freitag für interessierte Bürger einen Ausflug zum Frankfurter
Flughafen. Die Babenhäuserin betonte dabei allerdings ausdrücklich, dass der Ausflug
nicht als „klassische“ Wahlkampfveranstaltung im herkömmlichen Sinn zu sehen sei.
Über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich am Treffpunkt in Babenhausen ein, bevor
die Gruppe mit einem Bus nach Frankfurt fuhr. Am Flughafen angekommen begann die
Veranstaltung mit einem Vortrag eines Fraport Mitarbeiters, der die Gäste aus dem Landkreis
Darmstadt-Dieburg über den Flughafen und seine vier Wirtschaftszweige informierte. Im folgenden
Gespräch wurde auch das Thema des Fluglärms für die direkten Anwohner des Flughafens
thematisiert. Im Anschluss an den Vortrag begab sich Gruppe zum Hauptpunkt der Tagesveranstaltung.
Nach dem bestandenen Sicherheitstest fuhren alle Gäste mit einem Bus auf
das Rollfeld, um den Flughafen von einer anderen Perspektive kennenzulernen. Aufgrund eines
Gewitters kamen die Teilnehmer des Ausfluges in die seltene Situation, mitten auf
Deutschlands geschäftigstem Flughafen zu stehen, ohne startende oder landende Flugzeuge
beobachten zu können. Auch die Abfertigung der schon gelandeten Maschinen wurde auls
Sicherheitsgründen unterbrochen. „Das erlebt man auch nicht alle Tage“, spaßte dabei der
Gastgeber der Fraport. Im weiteren Verlauf der Rundfahrt konnten die Gäste außerdem die
Baustelle des sich in der Umsetzung befindenden Terminal 3, die geplanten Örtlichkeiten für
das neue G-Pier und die verschiedenen Landebahnen besichtigen. Nach Abklingen des Unwetters
konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann auch noch ein paar Flugzeuge im Landeanflug
und bei Startvorbereitungen beobachten. Zum Abschluss der Veranstaltung lud die
Fraport ihre politisch interessierten Gäste zu einem kleinen Imbiss und netten Gesprächen in
ein Flughafenrestaurant ein, bevor die Gruppe gegen Abend das Flughafengelände verließ und
sich mit vielen neuen, überwiegend positiven Eindrücken, auf den Weg zurück nach Babenhausen
machte.

Die Liberalen in Babenhausen und im Landkreis Darmstadt-Dieburg trauern um unsere stellv. Vorsitzende des Ortsverbandes Babenhausen

 

 

Petra Palm-Hantke

 

Sie verstarb am 27. Mai nach kurzer, schwerer Krankheit

Wir freien Demokraten werden sie nicht vergessen!

 

Unsere Anteilnahme und unser Mitgefühl gilt Ihrer Familie und Ihren Freunden.

 

 

 

 

Ein starkes Team - Milena Scinardo im Gespräch mit Christian Lindner

Unsere Kandidatin für die Wahl zum Deutschen Bundestag Milena Scinardo (Babenhausen) Wahlkreis 187 Odenwald im Gespräch mit unserem Bundesvorsitzenden Christian Lindner, anlässlich des Neujahrsempfangs 2017 der FDP - Landtagsfraktion Hessen im Kurhaus in Wiesbaden

FDP-Südhessen wählt Kandidaten zur Bundestagswahl

 Am 17.11.2016 traten die Delegierten der südhessischen Kreisverbände der FDP zu ihrem Bezirksparteitag in Ober-Ramstadt zusammen, um gemeinsam die Reihenfolge ihrer Kandidaten zur Bundestagswahl 2017 zu bestimmen. Die FDP-Landesliste wird dann am 18.03.2017 in Hanau festgelegt.

 

Spitzenkandidat der südhessischen Freien Demokraten ist Till Mansmann, Kreisvorsitzender der FDP Bergstraße. Der Diplom-Physiker und Wirtschaftsjournalist erhielt 98 % der Stimmen. Ebenso wurden mit großer Mehrheit die weiteren Direktkandidaten der Wahlkreise 187 Milena Scinardo, stellvertretende Kreisvorsitzende der FDP-Darmstadt-Dieburg aus Babenhausen, Stephan Dehler (Wahlkreis 184 – Groß-Gerau) und Nicolas Wallhäußer (Wahlkreis 186 – Darmstadt) von den 46 anwesenden Delegierten des Bezirksparteitags bestätigt. Der Bezirks- und stellvertretende Landesvorsitzende Moritz Promny zeigt sich sehr erfreut über den großen Zusammenhalt innerhalb Südhessens, was der erste wichtige Schritt dazu sei, der Freiheit und dem Schutz der Bürgerrechte wieder eine Stimme in Berlin geben zu können.

 

„Der FDP-Bezirksverband Südhessen-Starkenburg zieht an einem Strang – eine gute Grundlage für einen engagierten Wahlkampf“, so Spitzenkandidat Till Mansmann abschließend.

Milena Scinardo (Babenhausen) vertritt die FDP im Bundestagswahlkreis 187 (Odenwald)

BABENHAUSEN – FDP-Mitglieder aus den Kreisverbänden Offenbach-Land, Darmstadt-Dieburg und Odenwald, die dem Bundestagswahlkreis 187 angehören, wählten am 11.11.2016 ohne Gegenstimme Milena Scinardo zur FDP-Kandidatin für die Bundestagswahl im kommenden Jahr.

 

Zuvor hatte sich Milena Scinardo (36) der Wahlkreisversammlung vorgestellt und zunächst mit einem persönlichen Videoclip ihren Werdegang als ausgebildete Bankkauffrau, Bankbetriebswirtin, Mutter eines einjährigen Jungen und großer Fußballerfan beschrieben. „Politik ist für den Menschen da“ ist ihr Credo und sollte wieder mehr in den Mittelpunkt rücken. Unzufriedenheit und Nicht-mitgenommen-werden erzeugten eine gefährliche Mischung aus Abkehr von der Politik und Unterstützung von Parolen verbreitern. Lösungsansätze hiergegen sind anzubieten und verständlich zu machen. Politik müsse nachvollziehbar sagen, wo es langgeht, so die Babenhäuserin weiter.

 

Ihr besonderes Augenmerk richtete sie in ihrer Rede auf die „Stillen Helden der Gesellschaft“, unserer Mittelschicht. Diese ist einerseits Melkkuh der Nation als Steuerzahlerin, andererseits wird sie durch Gängelung und Einschränkungen zunehmend belastet. Scinardo ging deshalb auf FDP-Positionen ein, die ihr als Betriebswirtin sehr am Herzen lägen wie die Abschaffung des Soli und der kalten Progression sowie die Einführung eines Freibetrages bei der Grunderwerbsteuer. Persönlich setze sie sich für eine Bildungspolitik ein, die mit Bildungsstandards Chancengleichheit für alle garantiert und hält wenig von bundesweitem Durcheinander. Auf Nachfrage zählt sie dazu auch das Ganztags-Schulangebot, um Berufstätigkeit und Familie noch besser zu verbinden. Bei diesen Positionen, so die Kandidatin abschließend bei ihrer Vorstellung, fehlen die liberalen Argumente der Bundestagsabgeordneten zurzeit erkennbar. Deshalb wird es Zeit, dass die FDP wieder im Bundestag als politische Kraft stattfindet. Hierfür stehe sie als Direktkandidatin bereit.

 

Bei der anschließenden Wahl gab es außer einer Enthaltung nur Prostimmen, so dass die 36-jährige Babenhäuserin mit deutschem und italienischem Pass gestärkt in den Wahlkampf des nächsten Jahres einsteigen kann. Sie findet Unterstützung im anschließend gewählten Wahlkreisvorstand, der die organisatorische Begleitung hierfür bildet: Wilhelm Reuscher aus Dieburg als Vorsitzender, Christian Zant aus Michelstadt als sein Stellvertreter, Albrecht Achilles (Dieburg) als Schatzmeister, sowie Tobias Kruger (Rödermark) und Frieder Jahn (Groß-Umstadt) als Beisitzer. FDP-Kreisvorsitzender Horst Schultze (Ober-Ramstadt) als Wahlleiter sowie der stellvertretende FDP-Landesvorsitzende Moritz Promny (Michelstadt) gratulierten der engagierten Kommunalpolitikerin Milena Scinardo zu ihrer Wahl aufs Herzlichste: Eine starke Frau für Berlin!

Milena Scinardo zur Kreisvorsitzenden der "Vereinigung liberaler Kommunalpolitiker e.V." gewählt.

Der Kreisverband Darmstadt-Dieburg der "Vereinigung liberaler Kommunalpolitiker (Hessen) e.V." (VLK) hat am vergangenen Mittwoch in Mühltal - Nieder-Ramstadt einen neuen Kreisvorstand gewählt. Zwei Mitglieder des FDP Ortsverbandes aus Babenhausen gehören zukünftige dem VLK-Kreisvorstand an. So wurde Milena Scinardo zur Vorsitzenden des VLK-Kreisvorstandes gewählt und Manfred Willand zum Beisitzer. Weiter wurde Albrecht Achilles aus Dieburg zum stellvertretendes Vorsitzenden und Prof. Dr. Ingo Jeromin aus Ober-Ramstadt zum Beisitzer gewählt. Das Ziel des VLK-Kreisverbandes ist den regionalen kommunalpolitischen Erfahrungsaustausch zu fördern sowie kommunalpolitischer Bildungsveranstaltungen und Seminaren durchzuführen.

 

 

 

Einladung zur Nach-Wahlparty

FDP - Fraktion bildet sich weiter

Trotz vieler Fraktions-, Ausschuss, Ortsbeirats- und Stadtverordnetensitzungen ist sich die FDP Babenhausen bewusst, dass eine ordentliche und kontinuierliche Partei- bzw. Politikarbeit nur mit einer gleichzeitigen Fortbildung zu gewährleisten ist. Aus diesem Grunde hat die gesamte FDP-Fraktion incl. einem Ortsbeiratsmitglied einen Samstag „geopfert“, um sich den Themen, Medizinische Versorgung vor Ort (Anette Funk und Anja Geißler), Konsolidierungspotentiale für Kommunen (Milena Scinardo) und Wohnungsbau im ländlichen Raum (Manfred Willand), während des 6. Hessischen Kommunalkongress in Wiesbaden näher zu beschäftigen. Alle Teilnehmer bestätigten, dass Sie viele neue Erkenntnisse aus den Fortbildungs-gesprächen mitnehmen konnten, aber auch bereits vorhandenes Wissen, durch den Austausch und Fragen mit Kommunalpolitikern aus anderen Gemeinden vertieft werden konnte. Abschluss und „Höhepunkt“ der Veranstaltung war ein herzerfrischender Vortrag von Dr. Walter Wallmann und Dr. Ulrich Keilmann, die Chefs des Hessischen Rechnungshofes, die ihre Arbeit auf sehr aufschlussreiche und unterhaltsame Weise, gespickt mit dem ein oder anderen Anekdötchen hessischer Gemeinden, vorstellten. Mit vielen neuen Ideen verließen die Freien Demokraten die Landeshauptstadt, in der Hoffnung       diese auch in ihrer Heimatgemeinde, wenn auch nur ansatzweise anwenden zu können.

 

FDP Babenhausen lädt zur öffentlichen Fraktionssitzung ein

 

Getreu ihrem Wahlversprechen, dass die FDP ja die Stimme, zumindest ihrer Wähler und Sympathisanten im Parlament sein will, sieht sich die FDP-Fraktion veranlasst  alle politisch interessierten Bürger Babenhausens zu einer öffentlichen Fraktionssitzung einzuladen.

 

Der Schwerpunkt  des Abends wird sicherlich auf dem schon viel besprochenen und viel zitiertem Haushalt und dessen Konsolidierung liegen. Da den Babenhäusern das Ergebnis der letzten beiden Stadtverordnetenversammlungen bekannt sein dürfte, möchte die FDP-Fraktion ihre Position und ihr Abstimmungsverhalten erklären und die Auswirkungen, u.a. in der Vereinsarbeit, kommentieren. Die Verantwortlichen legen größten Wert darauf, dass es Ihnen nicht um Besserwisserei oder Rechthaberei geht, sondern ausschließlich um wertfreie, reale Informationen über den derzeitigen Sachstand. Die neugewählten Vertreter der FDP im städtischen Parlament würden sich freuen, wenn viele Bürger ihre Wünsche, Anregungen, aber auch Ihre Sorgen und Nöte an diesem Abend einbringen würden, um zusätzliche Erkenntnisse aus der Bevölkerung zu erhalten. Die Freien Demokraten würden sich daher auf eine konstruktive und angeregte Diskussion freuen und laden Sie daher am Montag, den 04. Juli um 19.00 Uhr in den Nebenraum des „Schwartzen Löwen“ zu einer öffentlichen Fraktionssitzung recht herzlich ein.

FDP – Babenhausen, bezieht Position zur Haushaltssituation

Es gab Zeiten, in denen man die FDP (zumindest auf Bundesebene) auf eine Steuerverhinderungspartei reduziert hatte und genau diese Partei ist es jetzt, die auf kommunaler Ebene einer Grundsteuer B – Erhöhung, auch von 250 Prozentpunkten, unter bestimmten Umständen zustimmen könnte.

 

Babenhausen hat ein großes Problem, dass man in der freien Wirtschaft als Konkurs bezeichnen würde. Da es diesen „Konkurs“ in einer Städtischen Verwaltung nicht gibt, sind nur zwei Alternativen gegeben. Die eine Möglichkeit ist die Steuern in Verbindung mit einem tatsächlichen Sparwillen zu erhöhen, d.h. an allen möglichen und unmöglichen Stellschrauben der politischen Einflussnahme zu drehen. Oder, das ist die zweite Alternative, wir überlassen die Stadt Babenhausen mit all ihren Ortsteilen, einem „Sparkommissar“ der von einer übergeordneten Behörde eingesetzt wird und der dann rigoros nur noch Ausgaben tätigen darf, die gesetzlich vorgeschrieben sind. Man bezeichnet dies auch als Pflichtausgaben (z.B. Löhne und Gehälter der Städtischen Mitarbeiter). Alle anderen Leistungen, nämlich die freiwilligen Leistungen, wie z.B. für die Vereinsförderung, Senioren- und Jugendarbeit, und vieles mehr fallen zwangsläufig dem Rotstift zum Opfer. Wollen wir unsere Handlungsfähigkeit aus der Hand geben?

 

Die FDP-Fraktion sagt dazu ein klares und eindeutiges Nein. Wir als freiheitlich denkende Menschen wollen das Heft in der Hand behalten und eigenverantwortliche Entscheidungen treffen können – aber dafür auch die Verantwortung übernehmen. Die Ausgangssituation ist wahrlich nicht die Beste und Babenhausen steht vor großen Herausforderungen. Doch genau in diesen Zeiten ist es wichtig Verantwortung zu übernehmen und zu handeln.

 

Wir wollen auch nicht die Vergangenheit bemühen und einen oder auch mehrere Schuldigen für die heutige Misere suchen. Richtig ist, dass Fehler gemacht wurden, bei allen politischen Gruppierungen in Babenhausen, auch in unserer Partei. Aber hilft uns die Vergangenheitsbewältigung weiter?

 

Fakt ist der Haushalt der Stadt Babenhausen weist ein Defizit von 2,4 Mio € aus, mit der Tendenz am Jahresende möglicherweise auch bei einem errechneten Mittelwert bei 3,0 Mio € zu liegen. Diese Zahlen sind beängstigend und erdrückend, zumal und das  m u s s  das Ziel aller gewählten Stadtverordneten sein, den Haushalt im Jahr 2017 mit einer „schwarzen Null“ zu verabschieden. Denn dies ist eine zeitlich vorgezogene Forderung des Hesseischen Innenministeriums – ansonsten bleiben wir in Babenhausen  von der o.a. zweiten Alternative nicht verschont.

 

„Wir dürfen dieses Ziel, bei keiner politischen Entscheidung und möge sie noch so klein und unerheblich erscheinen aus den Augen verlieren“ so der Fraktionsvorsitzende der FDP Manfred B. Willand. „Es werden auch Entscheidungen dabei sein müssen, die zu deutlichen Einschnitten und zu spürbaren Einschränkungen der Babenhäuser Bevölkerung und dazu gehören auch die politisch Verantwortlichen, führen werden.“

 

Alle politischen Gruppierungen sind sich darüber einig, dass es eine solche prekäre Situation in Babenhausen noch nie gegeben hat und zukünftig nicht mehr geben darf. Daher ist die oberste Prämisse bei den Freien Demokraten der Bevölkerung Babenhausens und den Ortsteilen „reinen Wein“ einzuschenken, die Lage nicht zu beschönigen und  die Wahrheit zu nennen.

 

Wie bereits erwähnt wird die FDP-Fraktion der Erhöhung der Grundsteuer B um max. 250 Prozentpunkte zustimmen, wenn ein Haushaltsplan für die Jahre 2016 und gleichzeitig auch 2017 (Doppelhaushalt)  von der Verwaltung erstellt und von den Stadtverordneten beschlossen wird. Die zweite Forderung besteht darin, das Verwaltung gemeinsam mit den Mandatsträgern eine weiteres Einsparpotential von 1,25 Mio € aufzeigen und beschließen, um das Ziel im Jahr 2017 einen ausgeglichen Haushalt zu erreichen auch zu schaffen. Die dritte und am wenigsten verhandelbare  Forderung der Freien Demokraten ist, dass nach der Zielerreichung im Jahr 2018 die Erhöhung der Grundsteuer B in mindestens 20 Prozentpunkten pro Jahr  zurückgeführt wird!

 

Die kleinste Fraktion im Stadtparlament Babenhausen steht mit ihren drei Fraktionsmitgliedern, ihrem Stadtrat Torsten Kind und den beiden Ortbeiratsmitgliedern in der Kernstadt und Hergershausen für diese Herkulesaufgabe bereit. Wir möchten daran mitarbeiten, was an vielen Stellen als „unmöglich“ angesehen wird.

 

Bleibt zum Schluss nur noch die Bitte und Hoffnung, dass die größten Parteigruppierungen des Stadtparlaments ähnlich hohe Ansprüche an sich selbst  haben.

 

 

So haben Sie gewählt:

Danke!

INFO-Stände zur Kommunalwahl

Am 20.02.2016, 27.02.2016 und 05.03.2016 jeweils  von 10:00 - 12:00 Uhr  INFO - Stand zur Kommunalwahl in der Bummelgasse und am Edeka - Markt.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

DR. Ruppert am 04.03.2016 um 19:30 Uhr in Babenhausen, Stadtmühle zu Gast

Der FDP- Ortsverband freut sich, am 04.03.2016 um 19:30 Uhr den Landesvorsitzenden der FDP - Hessen in Babenhausen für die  Abschlussveranstaltung zur Kommunalwal 2016 in Babenhausen begrüßen zu können. Der Ortsverband der FDP lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu dieser Veranstaltung herzlich in den Mühlensaal der Stadtmühle  ein.                                                                                                                                                                                                                                                     

Bericht der Offenbachpost zur Kommunalwahl 2016                                                                                                 Junge Leute wollen ins Babenhäuser Stadtparlament: Patrick Best (FDP)„Haushalt muss saniert werden“

Babenhausen - Wenn für den 6. März die Mitglieder des Stadtparlaments neu gewählt werden, kandidieren nicht nur Babenhäuser, die schon seit Jahren politisch aktiv sind. Auch einige junge Leute haben sich zum ersten Mal für die Wahl aufstellen lassen. In loser Folge stellen wir einige vor, hier Patrick Best (FDP). Von Corinna Hiss

 

Ich will im Stadtparlament aktiv sein, weil...

 

ich in Babenhausen aufgewachsen bin und hier viele gute Jahre verbringen durfte. Damit das auch weiterhin möglich ist, darf die bedrohliche finanzielle Situation der Stadt nicht weiter aus dem Ruder laufen. Hierbei würde ich mich gerne mit einbringen.

 

Lokalpolitik geht jeden etwas an, weil...

 

viele Probleme unseres Zusammenlebens in der Kommunalpolitik entstehen bzw. gelöst werden können. Die meisten Leute reden über die Bundespolitik, doch es wird in den Kommunen darüber entschieden, ob Schwimmbäder geschlossen, Polizisten eingestellt oder neue Kindergärten gebaut werden. Leider gibt es in der Gemeindepolitik auch viel Verschwendung – nur wenn die Bürger wachsam sind, kann man dem entgegentreten.

 

Das möchte ich in den kommenden fünf Jahren verändern:

 

Das politische Miteinander in Babenhausen muss sich verbessern. Im Angesicht der zu stemmenden Herausforderungen, etwa Haushaltskonsolidierung, bestmögliche Integration der HEAE-Flüchtlinge, Entlastung der B26, müssen alle Parteien an einem Strang ziehen und den Bürgern zeigen, dass sie sich konstruktiv und ohne Rücksicht auf persönliche Kleinkriege diesen Aufgaben widmen. Weiterhin muss der Wohnraum für junge Familien bezahlbar bleiben. Die Quadratmeterpreise in Deutschland sind eine Frechheit. Um dem entgegentreten zu können, sollten neue Baugebiete erschlossen werden.

 

Damit möchte ich gezielt junge Babenhäuser ansprechen:

 

Mir ist klar, dass Babenhausen für junge Leute nicht der Nabel der Welt ist und auch dies niemals sein wird. Jedoch bietet die Stadt Natur pur – und das in großer Nähe zu Städten wie Frankfurt, Darmstadt oder Aschaffenburg. Deshalb muss der öffentliche Nahverkehr, insbesondere zu später Stunde, erhalten werden. Weiterhin möchte ich mich ganz besonders gegen mögliche Pläne zur Schließung des Schwimmbades einsetzen. Wenn die Stadt für 2017 keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen sollte, wird ein Sparkommissar aus Wiesbaden eingesetzt, der den Haushalt im Alleingang saniert. Dann wird es keinen politischen Diskurs über das Schwimmbad mehr geben. Den jungen Babenhäusern bleibt dann nur noch zu hoffen, dass sich der Sparkommissar gnädig zeigen wird. Aus diesem Grund ist es am wichtigsten, den städtischen Haushalt zu konsolidieren.

 

Den „alten Hasen“ in der Stadtverordnetenversammlung bin ich gewachsen, weil...

 

...es keinen Grund gibt, den alten Hasen das Feld zu überlassen. Das politische Klima in Babenhausen ist geprägt von persönlichen Fehden und verhärteten Fronten zwischen den Parteien. Ein wenig frisches Blut in der Stadtverordnetenversammlung würde an dieser Stelle sicherlich gut tun.

Offener Brief zu Fragen der Unterbringung von Flüchtlingen in der Kaserne Babenhausen                                        von Petra Palm-Hantke Listenplatz 8 zur Stavo sowie Listenplatz 1 zum Ortsbeirat Harreshausen

Herrn Dr. Thomas de Maizière

Persönlich

Bundesministerium des Inneren

Alt-Moabit 140

 

10557 Berlin                                                                                               1. März 2016

 

  

Sehr geehrter Herr Minister,

 

Im südhessischen Babenhausen, der Stadt in der ich lebe, sind in der

Babenhäuser Kaserne zur Zeit 820 Menschen untergebracht.  Unsere Kaserne

erlaubt die Aufnahme bis zu 1.200 Flüchtlingen.

 

Diese Menschen in Not sind  uns willkommen und die Stadt und die vielen freiwilligen

Helfer tun alles, um ihnen zu helfen.

Die organisatorische Arbeit in der Flüchtlingsunterkunft liegt in der Verantwortung

des Arbeiter-Samariter-Bundes, der die dortigen Aufgaben in einem Drei-Schichten-System schultert.

 

Vor der Arbeit des ASB habe ich großen Respekt, wenngleich diese Arbeit mittlerweile nicht mehr nur vom samaritären Gedanken, sondern eher von wirtschaftlichen Faktoren, geprägt ist.

 

In unserem Grundgesetzt steht:

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und zu dieser Unantastbarkeit der Würde

gehört auch, daß Menschen eigenverantwortlich ihr Leben gestalten. Und zu dieser

Gestaltung des Lebens gehört langfristig: Sprache, Wohnraum und Arbeit.

 

Es gehört  aber auch dazu, daß Flüchtlinge unsere Gesellschaftsphilosophie und unsere Normen und Werte akzeptieren. Ebenso, daß Einwanderer sich unseren Lebensregeln anpassen, wir nicht den ihren. Wir sollten längerfristig

unsere Gastgeberrolle aufgeben um in Zukunft zu einem bunten, vielfältigen und kulturellen Miteinander finden.

 

Aber wie soll das möglich sein im „Hotel ASB“ ?

 

Warum kochen diese Menschen nicht selbst ?

Warum reinigen diese Menschen nicht ihre Unterkunft  selbst ?

Warum pflegen diese Menschen die Außenanlage nicht selbst ?

 

Tagelanges Nichtstun kann mal ganz schön sein, aber über Wochen und Monate ?

 

Menschen brauchen Führung. Ja, das sollte die Aufgabe des ASB sein.

Menschen brauchen aber auch Eigenverantwortung.

Aber genau dieses Erlernen der  Eigenverantwortung in einem fremden Land vermisse ich.  Das Lernen, daß Leistung von einer Gegenleistung abhängt.

 

Warum hilft der ASB nicht diesen Menschen im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe ?

 

Erst wenn dies geschieht, sage ich „Chapeau“ Arbeiter-Samariter-Bund !

 

Mit besten Grüßen

 

Petra Palm-Hantke

Der Bürger und seine Stadt

 

Wer die Kultur beschneidet, vernichtet Zufriedenheit

 

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Beschäftigung mit Kulturgütern und geschichtlicher Identität eines Gemeinwesens zu größerem Wohlstand und größerer Zufriedenheit führen. Auch körperlich sportliche Aktivitäten können zur Zufriedenheit führen. Wenn aber, so FDP-Spitzenkandidat Manfred Willand, geistige Beweglichkeit mit körperlicher Zufriedenheit korreliert, werden neue Ideen entwickelt. Dies habe positive Auswirkungen auf die Gründerszene und damit die Weiterentwicklung des Gemeinwesens.

 

Für die Liberalen ist es daher eine Selbstverständlichkeit, dass Kunst- und Kulturveranstaltungen gefördert werden. Vereine und auch die Kommune mit Programmen zur Kinder- und Jugendförderung müssen verstärkt gefördert, der Tourismusaspekt weiter ausgebaut werden. Und auch das Territorialmuseum mit seinen Sonderausstellungen sowie Schülerprogrammen gehört in diese Kategorie. Hier wird auch der Begriff „Heimat“ vermittelt, die Tugenden und Erfolge der Vorväter, aber auch die dunklen Seiten in der Vergangenheit. So werde eine Grundlage für ein Verantwortungsbewusstsein in Bezug auf das Gemeinwesen geschaffen, das gerade in der heutigen Zeit der Flüchtlingskrise von elementarer Bedeutung ist.

 

All dies wird getragen von dem Ehrenamt, das aber auch die Anerkennung und Unterstützung der Kommune braucht. „Das bunte Vereinsleben in unserer Stadt darf nicht durch Kürzungen zerstört werden“, betont Willand. Denn hier identifiziere sich der Bürger mit seinem Gemeinwesen.

 

Ehrenamt und Mäzenatentum haben schon immer zu blühendem Stadtleben geführt. Ob dies große oder wie im Fall von Babenhausen kleine Städte sind, ist unerheblich. Der Wille zum Ehrenamt ist noch ungebrochen, weiß Manfred Willand. Aber er weiß auch, dass durch zu viel an staatlicher Reglementierung und einem permanenten Kürzen finanzieller Mittel sehr schnell eine gefährliche Lethargie und damit ein „Halbschlaf“ aufkommen kann.

 

 

Rednerpult für Selbstdarstellung?   FDP Babenhausen fordert verbesserte Politikkultur

Babenhausen: Mit Freude haben die Babenhäuser Liberalen den neusten Presseartikel der sieben jungen CDU Nachwuchspolitiker in der lokalen Presse vernommen, die unter anderem, den teilweise sehr rüden Ton in der Stadtverordnetenversammlung, selbst aus der eigenen Partei, rügen. Gut so. Gleichzeitig aber stellen sich die Freien Demokraten die Frage, warum der Wunsch nach guter politischer Zusammenarbeit, laut Parteiinformationsbroschüre „Schwarz auf Weiß“ erst an zehnter und damit letzter Stelle des Wunschzettels stehe, so der FDP-Spitzenkandidat Manfred Willand

 

Genau auf diesen Punkt, die Verbesserung der politischen Zusammenarbeit  legt auch der Ortsverband der FDP bei den Kommunalwahlen ein starkes Gewicht. In vielen Gesprächen und parteiinternen Debatten sei unisono genau dieses Problem zu einem Schwerpunktthema erhoben worden.

 

In jedem Grundseminar für Konflikt- oder Problemlösungen wird gelehrt: Probleme können nur dann erfolgreich gelöst werden, wenn man miteinander spricht. Aber genau das Miteinander-Sprechen, wird in der Stadtverordnentenversammlung und in den politischen Ausschüssen, nicht erst seit der letzten Legislaturperiode, sondern schon seit Jahren, nicht mehr gepflegt. Ganz im Gegenteil. Anschreien, niedermachen, beleidigen, etc. sollten der Vergangenheit angehören. Ein gutes Klima in den Stadtverordnetenversammlungen, ein respektvoller Umgang mit politisch Andersdenkenden, das sind u.a. Themen, mit denen sich die Liberalen um die Gunst der Wählerstimmen bewerben.

 

In Anbetracht der überaus großen Probleme, die sich mittlerweile bei der Stadt Babenhausen angehäuft haben, ist ein zukünftiges Umdenken aller Parlamentarier von existentieller Bedeutung. Sollte sich diese Szenario wider Erwarten nach der Kommunalwahl für weitere fünf Jahre fortsetzen, kann sich jeder Bürger selbst ausmalen, wie Babenhausen im Vergleich zu anderen umliegenden Gemeinden dasteht, betont Willand

 

 

Das insgesamt verjüngte Wahlteam des Ortsverbandes der FDP möchte als Garant und Vorreiter einer neuen politischen Kultur in Babenhausen stehen. „Da ich als erfahrener Ehrenämtler und Ur-Babenhäuser weiß, dass die Bevölkerung unseres liebenswerten Städtchens und der Ortsteile, dieses Gezanke und Gezeter satt haben und endlich mal ein Vorankommen der Stadt, in den unterschiedlichsten Bereichen, wünschen, hoffe ich natürlich auf die Gunst vieler Bürger im März 2016“, so der Spitzenkandidat der Liste 5 Manfred Willand. „Je mehr Abgeordnete wir in die Stadtverordnetenversammlung entsenden dürfen, desto größer ist unser politischer Einfluss auf die Großparteien“, ergänzt der Ortsverbandsvorsitzende Torsten Kind.

 

Abschließend sei ausdrücklich erwähnt, dass die Babenhäuser Liberalen bei ihrem Anspruch auf keinen Fall eine „Einheitspartei“ favorisieren. Die Parteienlandschaft soll bunt, vielfältig, demokratisch und mit vielen unterschiedlichen Gedanken und Facetten ausgestattet sein, aber alle sollten das Wort „Kompromiss“ in ihrem Wortschatz haben und verantwortungsvoll damit umgehen können.

Höreth, Klaes und Wolter 3 x 40 Jahre FDP

Bei dem letztjährigen Jahresabschlussabend der Kreis-FDP Darmstadt-Dieburg konnten auch drei verdiente Babenhäuser Parteimitglieder für 40-jährige Mitgliedschaft in der FDP geehrt werden.

v.l. Moritz Promny (stellv. Landesvorsitzender), Torsten Kind (Ortverbandsvors. Babenhausen), die Geehrten:  Jürgen Höreth, Manfred Klaes, Dietrich Wolter, Manfred B. Willand (stellv. Ortverbandsvors. Babenhausen)

 

FDP liefert Informationen zur Flüchtlingspolitik  11.01.2016 kleiner Saal, Stadthalle Babenhausen

 

 

 

 

 

 

Renè Rock

Parl. Geschäftsführer und sozialpolitischer Sprecher der FDP Landtagsfraktion

 

 

Es gibt derzeit wohl kaum ein Thema, dass die Menschen mehr bewegt, als die Flüchtlinge und die Politik, die mit und um diese Menschen gemacht wird. Kein Talkmaster verweigert sich diesem Thema und es wird fast täglich aufs Neue über die Lage in Deutschland diskutiert, gestritten, gute und schlechte Vorschläge unterbreitet und dies aus allen politischen Richtungen. Von ganz links bis leider auch ganz rechts.

 

Da seit ca. drei Wochen auch die Stadt Babenhausen von diesem Thema mit einer Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung, kurz HEAE, in der z.Zt. 439 Menschen untergebracht sind, direkt betroffen ist lädt der FDP-Ortsverband am 11. Januar 2016 um 19.30 Uhr in den Kleinen Saal der Stadthalle (Saalöffnung 19.00 Uhr) zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein. (Bitte Termin vormerken!)

 

Zu dieser Abendveranstaltung konnte der Parlamentarischer Geschäftsführer und sozialpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag Herr Rene Rock als Hauptredner gewonnen werden. Herr Rock, der als ausgewiesener und anerkannter Experte für Flüchtlingsangelegenheiten gilt, wird aus Sicht der Freien Demokraten, sowohl die Bundes-, als auch die Landespolitische Lage den hoffentlich vielen interessierten Bürgern erläutern. Die Verantwortlichen des Ortsverbandes  freuen sich natürlich auch auf eine anschließende Diskussion mit allen Bürgern Babenhausens.

 

Die Freien Demokraten sehen diese Veranstaltung ausschließlich als eine Informationsveranstaltung für Bürger, die die nächsten Jahre mit Menschen aus verschiedensten Nationen und noch verschiedener Kulturen, sowohl innerhalb Babenhausens, als auch in Schulen und in Kindertagesstätten zusammenleben müssen.

Die Freiheit verteidigen – den Rechtsstaat schützen!

"Die Freiheit ist für uns Liberale ein hohes Gut. Wie wichtig es ist, merken wir gerade in diesen Tagen, wo sich viele Menschen, die in ihren Heimatländern politisch verfolgt werden oder unter den Folgen des Bürgerkrieges leiden, auf den weiten und gefährlichen Weg in die Freiheit machen. Ihnen wollen wir Freie Demokraten helfen und sie in unsere Gesellschaft integrieren", so der FDP-Ortsverbandsvorsitzende Torsten Kind.

Man müsse zum einen über den Umgang mit den Flüchtlingen und Asylsuchenden nachdenken, die aktuell in großer Zahl nach Deutschland eingereist sind, und zudem auch wirksamer als bisher den Ländern helfen, die bislang mit den Problemen weitaus größerer Flüchtlingszuwanderung vor Ort weitgehend allein gelassen worden sind, fordern die Liberalen. "Mit euphorischen Durchhalteparolen wie "Wir schaffen das‘ oder "wenn nicht, dann wäre das nicht mehr mein Land‘ ist es nicht getan. Integration kann nur gelingen, wenn die Menschen mitgenommen, ihre Ängste und Nöte ernstgenommen und die Politik für einen offenen und ehrlichen Dialog über Probleme mutig genug ist", kritisieren die Freien Demokraten auch die bisherige Politik von Kanzlerin Merkel.

Die Babenhäuser Liberalen fordern die Durchsetzung von europäischen Recht bei der Einreise und Verteilung der Flüchtlinge in Europa und eine intensivere Flüchtlingshilfe der EU vor Ort in den Kriegsgebieten und den Nachbarländern. "Wer in seiner Heimat bedroht ist und den beschwerlichen Weg nach Deutschland geschafft hat, dem soll geholfen werden." Ob mit der Erteilung des Bleiberechts auch weiterhin eine automatische Nachholung von Angehörigen ermöglicht wird, gehöre aus Sicht der Liberalen auf den Prüfstand. Zwischen Flüchtlingen, die tatsächlich schutzbedürftig sind und denen, die aus wirtschaftlichen Gründen kommen, muss bei der Hilfe klar unterschieden werden. "Wir wollen eine qualifizierte Zuwanderung ermöglichen. Dazu bedarf es endlich eines Einwanderungsgesetzes", bekräftigt die FDP eine schon vor längerer Zeit aufgestellte Forderung.

"Meinungsfreiheit muss gewährleistet sein. Probleme bei der Integration von Ausländern dürfen nicht verschwiegen werden. Die Medien sind gefordert, mit einer ausgewogenen Berichterstattung auch die Sorgen und Ängste der Bevölkerung zu reflektieren.", mahnen die Liberalen. Neben mehr Ehrlichkeit zum Thema, wünschten sich die Menschen klare Regeln, an die sich alle zu halten haben. "Die Basis für das Zusammenleben in Deutschland ist das Grundgesetz. Es gilt für alle, die hier leben, also auch für Flüchtlinge und Asylbewerber. Nicht die Deutschen müssen sich anpassen, sondern die, die neu in unser Land kommen." Deshalb fordern die Freidemokraten verpflichtende Integrationskurse, um die deutsche Sprache und das Rechtssystem zu vermitteln.

Vor allem dem ehrenamtlichen Engagement vieler Helfer sei es zu verdanken, dass die Versorgung der Flüchtlinge gewährleistet ist und beim Ankommen in einer völlig neuen Umgebung und Kultur geholfen werde

Dies alles kostet Geld, jedoch lehnen die Liberalen die Erhöhung von Steuern und die Einführung von zusätzlichen Abgaben für die Bürger ab. "Bund und Land sind gefordert den Kommunen zu helfen, statt lediglich in Sonntagsreden Unterstützung anzukündigen oder weltfremde Vorschläge zur Integration zu unterbreiten. "Ziel muss es sein, möglichst schnell weg von einer chaotischen Asylpolitik hin zu einer effizienten Integrationspolitik zu gelangen", so die abschließende Forderung der Freien Demokraten.

Grundsteuererhöhung  aufgrund der Haushaltserlasse der schwarzgrünen Landesregierung

Im Jahr 2015 steigt in Babenhausen die Grundsteuer. Diese erhöht die Kosten sowohl für Eigenheimbesitzer als auch für Mieter, da die Kosten umlagefähig sind. Deutschland ist ein Land der Mieter. So belastet die Grundsteuererhöhung gerade die älteren Mitbürger und Familien.  Die Vorschriften zur Kleinkindbetreuung aus Berlin, welche die Städte und Gemeinden exorbitant belasten, lässt den städtischen Haushalten keine Alternativen außer die Einnahmen zu erhöhen. In der freien Wirtschaft ist es normal, dass der bezahlt, welcher bestellt. Die Politik dagegen verteilt die Aufgaben von oben nach  unten und lässt die Kommunen dann im Stich. Fast alle Kommunen müssen sparen und ihre Einnahmen erhöhen, jedoch ist dies Fatal, da nach der Erhöhung auch die Kreisumlage steigt und die Einnahmen nicht komplett in der Kommune bleiben.

Die Grundsteuererhöhung ist aber auch eine Folge der Politik der schwarzgrünen Landesregierung so Torsten Kind, Vorsitzender der liberalen in Babenhausen. „ So zwingen Haushaltserlasse von Finanz- und Innenministerium Kommunen zu Steuererhöhungen“. Defizitäre Kommunen müssen ihre Grundsteuer 10 Prozent über dem Schnitt in der jeweiligen Größenklasse der Gemeinde erhöhen. „So entsteht eine Steuererhöhungsspirale“, meint er. Mit diesem Trick rechne das Land seinen Zuschussbedarf für die Kommunen künstlich klein. Schwarz-Grün wolle an der in Summe zu geringen Finanzausstattung der Kommunen nichts ändern. Das Land stoße sich damit an den Bürgern gesund, anstatt selbst einen ausreichenden Sparbeitrag zu leisten so die freien Demokraten. Der Staat muss lernen, besser zu rechnen, statt die Bürgerinnen und Bürger immer weiter zu belasten“.

Wahlerfolg in Hamburg

Die FDP Babenhausen gratuliert den Parteifreunden in Hamburg mit ihrer Spitzenkandidatin Katja Suding zum beeindruckenden Wahlergebnis und dem Wiedereinzug in die Hamburger Bürgerschaft. Damit haben sie eindrucksvoll bewiesen, dass ein engagierter Wahlkampf von den Wählern honoriert wird. Wir wünschen ihnen viel Erfolg bei ihrer Arbeit in den kommenden fünf Jahren.

FDP fordert eine Reform der Kommunalfinanzen

Als Wettbewerbsnachteil für den Standort Babenhausen“ hat die FDP die ab 2015 fällige höhere Gewerbesteuer bezeichnet. Der FDP-Vorsitzende Torsten Kind sieht den Hauptgrund der Gewerbesteuererhöhung in den Kommunalerlassen der Schwarz-Grünen Koalition in Wiesbaden. Auch wenn diese erst 2016 voll zum Tragen kommen, werfen sie ihre Schatten schon voraus. Die Landesregierung zwinge defizitäre Kommunen, die Gewerbesteuer über den Schnitt zu erhöhen, um den Kommunen weniger Zuschüsse zahlen zu müssen. Da dieser Zwang grundsätzlich weiter besteht, drohe eine Steuererhöhungsspirale. „Statt die Politik vor Ort die Steuern erhöhen zu lassen, sollten die Ministerien in Wiesbaden stärker etwa in der Verwaltung sparen“, meint  Torsten Kind.

Der Freidemokrat hält die Gewerbesteuer insgesamt für eine zweifelhafte Einnahmequelle. Die Einnahmen schwankten je nach Konjunkturlage sehr stark. Außerdem sei die Gewerbesteuer ein bürokratischer Fremdkörper im Steuersystem und ein Wettbewerbsnachteil gegenüber den anderen Staaten in Europa, in denen es keine Gewerbesteuer gibt. Da sie nur von einer Gruppe Gewerbetreibender gezahlt, erhöhe eine Anhebung diese Ungerechtigkeit. Die Freien Demokraten schlagen als Alternative zur Gewerbesteuer einen prozentualen kommunalen Zuschlag auf die Einkommen- und Körperschaftssteuer vor. Dies müsse in ein Gesamtsteuerkonzept eingebunden werden, dass Steuererhöhungen für jede Bevölkerungsgruppe ausschließe. „Wir wollen eine Politik, die rechnen kann, aber keine, die Bürgern und Unternehmen das Leben und Wirtschaften schwer macht“, so die liberalen.

Liberale feiern 40 jähriges Jubiläum mit Dr. Wolfgang Gerhardt

Am 17.10.2014 ab 19:00 Uhr feiert der FDP Ortsverband Babenhausen sein 40 jähriges Bestehen im kleinen Saal der Stadthalle. Als Festredner konnte Herr Dr. Wolfgang Gerhardt, Staatsminister a.D. und Vorsitzender des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit gewonnen werden.

Torsten Kind, Vorsitzender des Ortsverbandes, erklärt, „ Wir freuen uns, an diesem Abend mit Dr. Wolfgang Gerhardt einen Gast begrüßen zu können,  der den Freiheitsgedanken  für den liberalen Rechtsstaat vertritt.

Für die entsprechende Stimmung an diesem Abend sorgt das Quartett "Saxophonia" 4 am Sax.

Der FDP Ortsverband lädt alle interessierten Bürger zu ihrer Jubiläumsveranstaltung herzlich ein.

Im Anschluss an den offiziellen Teil, wird zu einem Umtrunk verbunden mit einem kleinen Imbiss eingeladen.